New Covenant - Neuer Bund

Viele Menschen haben eine sehr negative und beklemmende Vorstellung davon bekommen dass Gott alles sieht und mit welchen Augen er es betrachtet.

Was, wenn Er uns mit bedingungslos liebenden Augen sieht?

Alles was wir für oder vor Menschen tun, verliert seinen Wert. Aber wenn unsere Gebete, unser Fasten, unser Enthalten von Sünde und Bequemlichkeit nicht Show ist, nicht für Außen gemacht, dann erhält es durch den Blick Seiner heiligen Augen Wert.

Vor den Augen der Menschen, ist es schwer sich davon zu befreien, wie man äußerlich wirkt.

Jesus betont es an mehreren Stellen, wie wichtig ihm das Verborgene ist, das was sich allein in der Beziehung zum Vater zeigt. Ohne andere Zeugen ohne andere Einflüsse, das allein zählt. Die nötige Show, die uns im Leben weiterbringt, zählt vor Gott nicht.

 

  

Many people have get a very negative and oppressive idea about that God sees everything and with what eyes he looks at it.

What if he sees us with unconditional loving eyes?

Everything we do for or against people, loses its value. But if our prayers, our fasting, our abstaining from sin and convenience is not only show, not made for outside, then it gets value by the look of His holy eyes.

Before the eyes of the people, it is difficult to free yourself from it how to act externally.

Jesus emphasized it in several places, as important to him is what is hidden, what shows alone in the relationship with the Father. With no other witnesses without other influences that counts alone. The necessary show that keeps us moving forward in life, does not count before God.

 

 

Herzchen und Küßchen, sweet sweeter, sweetest. Die geschmeidigsten Lügen halten ein ausgehungertes menschliches Herz betäubt. Süßes Gift. Sweet sweet lies. Was willst Du hören? Süßes oder Wahres?

 

 

Luv and kisses, sweet sweeter, sweetest. The smoothest lies keep a starving human heart stunned. Sweet poison. Sweet sweet lies. What do you want to hear? Trick or truth?

 

 

Und als er allein war, fragten ihn, die um ihn waren, samt den Zwölfen, nach den Gleichnissen. 
Und er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen, 
damit sie es mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie sich nicht etwa bekehren und ihnen vergeben werde.
Markus 4: 10- 12

Ich bin ein Freund von Bildern...

denn sie sind die Sprache der Seele und ich empfinde sie oft weit unmittelbarer und damit ehrlicher als Worte es je sein können.
Gleichnisse sind Wortbilder...

die in jedem einen anderen Widerhall finden.
Wir er-kennen nur das, was wir kennen.
Will Jesus nicht dass er verstanden wird?

Ich glaube Er spricht hier an, dass man Ihm nur mit dem Herzen begegnen, nur auf diesem Weg erkennen und erfahren kann.
Wenn nicht diese mysteriöse Empfänglichkeit im Herzen da ist, bleiben die Worte leer und die Bilder bedeutungslos.

When he was alone, those who were around him along with the twelve asked him about the parables. And he said to them, “To you has been given the secret of the kingdom of God, but for those outside, everything comes in parables; in order that
‘they may indeed look, but not perceive,
and may indeed listen, but not understand;
so that they may not turn again and be forgiven.’”
Mark 4: 10 -12

I'm a friend of images ...

because they are the language of the soul and I feel often much more immediate and more honest it can ever be as words.
Parables are word pictures ...

                                                                                 they find another echo in each person.
                                                                                 We realize -only what we know.
                                                                                 Dont Jesus want that he is understood?

                                                                                 I think here He speaks of that you meet Him only with the heart, see and experience Him                                                                                  only in this way.
                                                                                 If there is not this mysterious receptivity in the heart, the words remain empty and the                                                                                        pictures meaningless.

 

 

 Nochmal alle bitte:

Woran werden sie erkennen, dass ihr meine Jünger seid?


Also bitte, findet heraus:

Was ist Liebe und dann lebt sie!

 

 

 

And all again please:

 

 

how will they recognize that you are my disciples?

 


So please, find out :

 

 

What actual

 

means love, and then live it!

 

The God who made the world and all things in it, he, being Lord of heaven and earth, doesn't dwell in temples made with hands, neither is he served by men's hands, as though he needed anything, seeing he himself gives to all life and breath, and all things. He made from one blood every nation of men to dwell on all the surface of the earth, having determined appointed seasons, and the boundaries of their dwellings, that they should seek the Lord, if perhaps they might reach out for him and find him, though he is not far from each one of us. 'For in him we live, and move, and have our being.' As some of your own poets have said, 'For we are also his offspring.' Being then the offspring of God, we ought not to think that the Divine Nature is like gold, or silver, or stone, engraved by art and design of man. The times of ignorance therefore God overlooked. But now he commands that all people everywhere should repent, because he has appointed a day in which he will judge the world in righteousness by the man whom he has ordained; of which he has given assurance to all men, in that he has raised him from the dead."

 

Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind.
 Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. 
 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, 
damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. 
 Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. 
 Da wir nun göttlichen Geschlechts sind, sollen wir nicht meinen, die Gottheit sei gleich den goldenen, silbernen und steinernen Bildern, durch menschliche Kunst und Gedanken gemacht. 
 Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun. 

 

 Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat. 

First Covenant - Altes Testament- Erster Bund

 

 

 

 

 

 

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen.

Unterscheide sorgfältig!

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