Johannes 4: 1ff

 

Jesus durchbricht Barrieren seiner Tradition:

Er, der jüdische Mann, spricht mit einer namenlosen Frau aus einem heidnischen Volk.

In seiner Hinwendung zu einem Menschen überschreitet der Gottessohn Grenzen. 

Er befreit Menschen, Juden und Nichtjuden, Männer und Frauen dazu, Gottes Worte und Winke in ihrem Denken, Glauben und Erleben wirken zu lassen.

Jesus zeigt sich uns dialogisch- einladend zum Gespräch zur Beziehung.

Er sucht das Gespräch, und läßt sich in Gespräche verwickeln, er hört und hinterfragt, er diskutiert schweigt, deutet an, er verunsichert... ohne Angst vor Tabus, Grenzen, niemals moralisierend. Er drängt seinen Glauben nicht auf. Seine Standpunkte sind nie ausgrenzend, sondern befreiend.

Er ermutigt zum Dialog , mit Christen, Juden, Muslimen. Mit Nichtchristen und allen die nicht unserer Vorstellung vom Christsein anhängen.

Obwohl Jesus und die fremde Frau zunächst aneinander vorbeireden.

Erst als die Frau sich ganz persönlich mit ihrem Leben und ihrer Erfahrung auf die Begegnung einläßt, bahnt sich Verständnis an. Gottes Wort kann in ihr wirken und nicht nur das... Sie erkennt in der Begegnung den Christus. Und wird so selbst zur Quelle für andere.

Der irdische, körperliche Durst weist hin auf den Durst des Geistes und das Bedürfnis der Seele nach einem gelingenden, weil von Gott gesegneten Er- Leben.Der Auferstandene will und wird diesen Durst stillen.

Kennst Du Durst? Habe keine Angst ihn zu spüren, immer wieder... und den Weg zu Seiner ewigen Quelle zu gehen!

 

 

John 4: 1f

Jesus breaks through barriers of his tradition: He, the Jewish man who speaks with an unnamed woman from a pagan nation.

The Son of God transcends borders in his devotion to a human.

He frees people, Jews and Gentiles, men and women to let God's words and hints acting in their thinking, faith and experience.

Jesus shows us being in dialogue- inviting to talk, to go into relationship. 

He is looking for the talk, getting involved in conversation, he heard and questioned, he is silent, discussed, implies, somehow thrown ... without fear of taboos, boundaries, never preachy. He dont urges his faith. His views are never exclusionary, but liberating.

It encourages dialogue with Christians, Jews, Muslims.

With non -Christians and Christians who dont share our imagination of being christian.

 

Although Jesus and the strange woman first talk past each other.

But when the woman personally gets involved in the encounter with her live and her experiences, understanding begins. God's Word can work inside of her and

... she recognizes the encounter with Christ. And so becoming herself a source for others.

 

The earthly, physical thirst indicates the thirst of the spirit and the desire of the soul for a succeeded, a blessed life. The Risen wants and will quench this thirst.

 

 

You know thirst? Do not be afraid to feel it, again and again .... and to go the way to His eternal source !

 

Elija aus Tischbe in Gilead sagte zu Ahab:

"So wahr Jahwe, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: In den nächsten Jahren wird es weder Tau noch Regen geben, bis ich es sage!" 
Darauf kam das Wort Jahwes zu Elija:

"Geh hinüber ins Ostjordanland und versteck dich am Bach Krit! Ich habe den Raben befohlen, dich dort mit Nahrung zu versorgen, und aus dem Bach kannst du trinken."

Elija gehorchte dem Wort Jahwes, ging auf die andere Jordanseite und hielt sich im Tal des Krit auf. Morgens und abends brachten ihm die Raben Brot und Fleisch. Wasser bekam er aus dem Bach. 


1. Könige 17: 1 - 7
 

Now Elijah the Tishbite, of Tishbe in Gilead, said to Ahab,

“As the Lord the God of Israel lives, before whom I stand, there shall be neither dew nor rain these years, except by my word.”

The word of the Lord came to him, saying,

“Go from here and turn eastward, and hide yourself by the Wadi Cherith, which is east of the Jordan. You shall drink from the wadi, and I have commanded the ravens to feed you there.”

So he went and did according to the word of the Lord; he went and lived by the Wadi Cherith, which is east of the Jordan. The ravens brought him bread and meat in the morning, and bread and meat in the evening; and he drank from the wadi.

 

1. Kings 17: 1 - 7

Elijah hatte getan, was getan werden musste und sich damit mächtige Feinde gemacht.

Gott sagte zu Elia, er solle sich am Bach verbergen.

Er wußte nicht wie lange, er wußte eigentlich überhaupt nicht was er da sollte, aber er ging zum Bach.

Die Raben haben ihn versorgt.

Elia hat keinen Einfluß darauf, aber er ist im Willen Gottes und wird versorgt.

Wie lange?

Egal.

Wenn Gott sagt, verbirg Dich am Bach, dann verbirg Dich am Bach. Ein paar Monate, ein Jahr oder auch viele Jahre.

Bis Er wieder spricht.

 

 

 

Elijah had done what needed to be done and thus made powerful enemies.

God told Elijah that he should hide on the river.

He did not know how long he really didnt know not what to do there, but he went to the river.

The Ravens have supplied him.

Elia has no effect on it, but he goes in the will of God and is supplied.

How long?

No matter.

When God says, you hide on the river, then you hide on the river. A few months, a year or even many years.

Until he speaks again

 

 

 

 Was soll das bedeuten?

Die Geschichte bleibt geheimnisvoll, in der Schwebe.

Was nehmen wir wahr?
Jakob ist allein. Es ist Nacht. Es gibt einen Fluß.

Das ist ein Bild der Seele.
Da fließen wilde, ungebändigte Kräfte.

Jakob wird trotz allem mit Gott ringen, um den Segen seines Lebens.

Vielleicht immer wieder.

Vielleicht unter Schmerzen und Verwundungen.

Das macht Angst.
Man geht vielleicht nicht unbeschädigt aus diesen Schattenkämpfen hervor.

Es ist kein Kinderspiel.
Gehe diesem Kampf nicht aus dem Weg, es liegt ein Segen darauf.

Und es taucht am Ende gerade darin im Dunkel, nicht das Böse, sondern Gott auf!
Als Jakob weitergeht, geht die Sonne auf....

 


What is that supposed to mean?

The story remains mysterious, in limbo.

What do we perceive?
Jacob is alone. It's night. There is a river.

This is an image of the soul.
Because flowing wild, untamed forces.

Jacob is after all wrestle with God for the blessing of his life.

Perhaps repeatedly. Perhaps pain and wounds.

That scares.
You might not go unscathed from these shadow forth battles.

There is no child's play.
Do not go this fight out of the way, there is a blessing on it.

And it emerged at the end just in the dark, not evil, but God on!
When Jacob goes on, the sun rises ....

 

 

 

 

 

 

  

Gott läßt sich nicht durch Rituale beeindrucken, durch Zauberformeln beschwören oder durch irgendetwas anderes beeindrucken.

Wie kann Gott zu uns kommen?

Seine Bedingung ist ein hingegebenes Herz. 
Weißt Du, wie man Zuneigung, Liebe und Freude am besten zum Ausdruck bringt? 

 

 

wenn Du tiefer eintauchen willst, lies 2. Samuel 6 ...

 

 

 

God is not impressed by rituals summon by incantation or impress by anything else. How can God come to us?

His condition is a devoted heart.
You know how is the best expression of affection, love and joy ?

 

if you want to go deeper, read 2. Samuel 6... 

Hast Du das Gefühl, dass Dein Los in schwierige Zeiten gefallen ist? Hesekiel ging es nicht anders.
Sobald Menschen mit Ernst und in aller Liebe die Gebote Gottes geltend machen ist ihre Aufgabe gleichwohl heilsam, notwendig, beschwört aber Widerwillen herauf. 
Was können wir anderes tun als mit Jesus zu weinen und zu bitten über die Feinde Gottes?
Solange wir Seine Stimme vernehmen, ist kein Grund sich zu fürchten.

 

 

Do you feel that your destiny is in difficult times? Ezekiel could not help it.

As soon as people with seriousness and in all love the commandments of God is to pursue, their task is salutary, necessary but evokes disgust up.

What else can we do than to cry with Jesus and please for the enemies of God?

As long as we hear His voice, there is no reason to fear.

 

Write a comment

Comments: 0